Nickerchen

Es war ein Saal voller Angestellten. Nach und nach nahmen sie Platz und wirkten nicht wirklich begeistert: stand doch mein Vortrag zwischen dem eben erst genossenen Abendessen und einem vergnüglichen Zusammensein an der Bar! Und somit gab’s für mich die Aufgabe, diese Angestellten davon abzuhalten laut schnarchend die anderen auch zum Einschlafen zu verleiten.

Die Kochprofis

Sie ist nicht jedermanns Sache, diese Sendung: Jedoch, man bleibt manchmal beim Zappen hängen und traut seinen Augen und Ohren nicht! Wieder ein Restaurant, wo Inhaber, Küchenchef, Bedienung und andere Angestellte sich nicht grün sind und sich herrlich gegenseitig Knüppel zwischen die Beine werfen. Da ertappt man sich beim nächsten Restaurantbesuch glatt dabei, zu “überprüfen”, wie das da so abläuft – und möchte manchmal gleich die Kochprofis kommen lassen…

Loyale Kunden

Einen loyalen Kunden nennt man gewöhnlich denjenigen, der auch schon mal ein aktuell besseres Angebot ausschlägt. Er hält zu einem – nicht schlecht, oder?

Wenn Ihr Angebot immer besser als das der Konkurrenz ist, haben Sie noch keine loyale Kunden, sondern schlaue. Freuen Sie sich nicht zu früh, wenn Sie den Markt dominieren oder in der Lage sind, immer das günstigste Angebot zu unterbreiten: Sie gewinnen dadurch keine loyale Kunden. Sie identifizieren sich mit der modernen Wirtschaft, wo schlau sein der Wettbewerbsvorteil schlechthin ist. So lange, bis der Kunde weg bleib.

Kundenbedürfnisse erfassen

Fokussiere auf den Kunden und die Einnahmen werden folgen – so heißt es in vielen Ausführungen. Klingt logisch, ist es auch.

Wenn man auf den Kunden fokussiert und ihm das gibt, was er braucht, sollte man alle Voraussetzungen haben, mit seinem Produkt oder seinem Service richtig zu liegen und Abnehmer zu finden. Jedoch, wer ist der Kunde und woher weiß ich, was er braucht? Nicht immer sind die Wünsche von Konsumenten klar zu erkennen, oft wissen Konsumenten selbst nicht einmal, dass sie etwas brauchen.